Die Regelkontrolle ist das Herzstück der Verkehrssicherung: ein geschultes Auge, das Bäume regelmäßig prüft und Gefahren erkennt, bevor etwas passiert.
Was die Regelkontrolle ist
Die Regelkontrolle ist die wiederkehrende, in der Regel visuelle Überprüfung eines Baumes vom Boden aus (ergänzt durch Klopf- und Sondierprobe) nach der VTA-Methode. Sie deckt den Großteil aller Gefahren auf.
Wie oft kontrolliert wird
Die Häufigkeit richtet sich nach Alter, Zustand und Standort: junge, gesunde Bäume seltener, alte oder geschädigte sowie Bäume an stark frequentierten Orten häufiger – meist ein- bis zweimal jährlich, im belaubten und unbelaubten Zustand.
Was folgt
Ergibt die Regelkontrolle einen begründeten Verdacht, folgt die eingehende Untersuchung mit Geräten. Befund und Maßnahmen werden dokumentiert (Baumkataster).
Häufige Fragen
Wie oft muss ein Baum kontrolliert werden?
In der Regel ein- bis zweimal jährlich. Maßgeblich sind Alter, Zustand und Standort: Junge, gesunde Bäume seltener, alte oder gefährdete häufiger.
Was passiert bei der Regelkontrolle?
Der Baum wird visuell nach der VTA-Methode auf Defektsymptome geprüft – Pilze, Risse, Totholz, Habitusveränderungen. Bei Verdacht folgt eine eingehende Untersuchung.