Klein, früh tragend und bequem zu ernten: Der Buschbaum ist die handliche Obstbaumform für den Hausgarten – mit einem Haken bei der Lebensdauer.
Was den Buschbaum ausmacht
Der Buschbaum hat einen kurzen Stamm (etwa 40–60 cm) und eine kleine, tief ansetzende Krone. Auf mittelstarker bis schwacher Unterlage veredelt, trägt er früh und lässt sich vom Boden aus ernten und schneiden.
Vor- und Nachteile
Der niedrige Wuchs ist bequem, doch Buschbäume sind kurzlebiger und ertragsschwächer als Hochstämme und bieten weniger ökologischen Wert. Für den Hausgarten sind sie ideal, für die Streuobstwiese ist der Hochstamm die richtige Wahl.
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Stamm eines Buschbaums?
Etwa 40 bis 60 cm. Darüber setzt die kleine, tief beginnende Krone an, die sich gut vom Boden aus pflegen und beernten lässt.
Buschbaum oder Hochstamm?
Der Buschbaum ist bequem und früh tragend, aber kurzlebig – ideal für kleine Hausgärten. Für langlebige, ökologisch wertvolle Bestände wählt man Hochstämme.